Der Kult geht weiter!

Stiefel. Kultkneipe.

Im Herzen Kölns und im Mittelpunkt der Zülpicher Straße befindet sich DER Stiefel. Schon von weitem ist der Stiefel mit seinem unverwechselbaren Graffiti der vollständigen Fassade, zu erkennen. Vor einigen Generationen ein Jazzclub und danach Treffpunkt für den Punkrock, ist der Charm der alten Zeiten beim Eintreten augenblicklich wahrzunehmen. Eine Vielfalt entsteht durch zwei unterschiedliche Gesichter. Erkennt der eine Gast eine Kneipe, so erkennt ein anderer in den vier Wänden eine Bar – oder nicht doch eher eine Kneipe im Bar-Gewandt?

Als Treffpunkt der Kölner – für jung und alt präsentiert sich der Stiefel als eine etwas andere Kneipe. Hier begegnen sich Papa – der den kultigen Laden aus Studentenzeiten kennt – mit Sohn und Tochter der jetzigen Studentengeneration.

Bemalte Wände, alte Holztische und gemütlicher Kerzenschein lassen alte Zeiten neu aufblühen. Wer genau hinhorcht hört die Wände leise Geschichten alter Zeiten flüstern. Ein Kronenleuchter an der Decke präsentiert seine Details im Spiegel. Graffiti und Kunst schmücken an verschiedenen Stellen die alten Wände. Auch das gewisse Örtchen übt mit seinen außergewöhnlicher Wandbemahlung Faszination aus. So ist der Stiefel weit und breit mit keinem weiteren Laden zu vergleichen. Durch den besonderen Flair vergisst der Besucher schnell dass er sich mitten in Köln befindet.

Auch für verschiedenste Film- und Fernsehaufnahmen musste der Stiefel herhalten – nicht zuletzt für den Hollywood Film “Die Autobahn”, u.a. mit Anthony Hopkins, Ben Kingsley und Nicholas Hoult.

DER Stiefel

Im Herzen Kölns und im Mittelpunkt der Zülpicher Straße befindet sich DER Stiefel. Schon von weitem ist der Stiefel mit seinem unverwechselbaren Graffiti der vollständigen Fassade, zu erkennen. Vor einigen Generationen ein Jazzclub und danach Treffpunkt für den Punkrock, ist der Charm der alten Zeiten beim Eintreten augenblicklich wahrzunehmen. Eine Vielfalt entsteht durch zwei unterschiedliche Gesichter. Erkennt der eine Gast eine Kneipe, so erkennt ein anderer in den vier Wänden eine Bar – oder nicht doch eher eine Kneipe im Bar-Gewandt?